Snacks- Gesunde Happen für Zwischendurch

Tipps für die Zubereitung und Aufbewahrung von Zwischenmahlzeiten

11.Nov 2017

Snacks sind für unsere Kleinen genauso wichtige Zwischenmahlzeiten, wie für uns selbst, egal ob schwanger, oder nicht. Welche Nahrung sich am besten für den kleinen Hunger eignet, und wie du diese am besten zubereitest und aufbewahrst erfährst du hier.

Snacks

Essens-Variationen

Wie schnell sich die Laune doch nur umschlagen kann, wenn mal etwas Hunger aufkommt. Wenn wir ehrlich sind, lohnt es sich eigentlich immer eine Kleinigkeit zum Essen dabei zu haben. Besser als etwas unterwegs zu kaufen, worin dann doch wieder mehr Zucker, Fett und unerklärliche Inhaltstoffe, als auf dem ersten Blick ersichtlich, enthalten sind, ist es, bereits zu Hause kleine Mahlzeiten vorzubereiten.

Für unsere kleinen Schätze empfiehlt sich dafür prinzipiell alles, was mit den Fingern essbar ist, und wo sie beim Toben immer wieder mal zugreifen können. Ob selbstgemachte Granola Bars, Gemüsestangen, oder ein paar Obststückchen, ist dabei ganz egal.

Vor allem ein bunter Mix aus verschiedenen Obstsorten wirkt auf Grund der Farbenpracht oft besonders verlockend. Einfach ein bisschen Zitronensaft darüber tropfen, dann wird das Obst auch nicht braun.

Alternativ zu einem wirklich sättigenden, warmen Snack wie z.B Tomaten-Spinat-Bulgur, kannst du gerne auch mal schnell Zwieback, Maiswaffeln oder gepuffte Getreideriegel mit einpacken.

 

Häufigkeit der Nahrungsaufnahme

Regelmäßige, über den Tag verteilte Mahlzeiten sind durchaus sinnvoll. Sie fördern nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch die Konzentration.

Ob 6, 5 oder gar nur 3 Mahlzeiten am Tag, darüber sind selbst Ernährungsexperten unterschiedlicher Meinung. Aber keine Sorge! Kinder haben ohnehin ein gutes Gefühl dafür, welche Nahrungsmittel ihnen guttun und können Hunger- und Sättigungsgefühle super wahrnehmen.

Dein Kind besitzt den natürlichen Instinkt, zu erkennen, wann es an der Zeit ist, den Körper wieder mit Energie zu versorgen.

 

Größe der Zwischenmahlzeiten

Wenn du dir noch etwas schwertust, die optimale Portionsgröße abzuschätzen, sind die Handflächen des Kindes ein guter Anhaltspunkt. Eine Kinderhand entspricht einer Portion. Bei Gemüse und Obst sind das in etwa 7 größere Weintrauben, 2 Apfelspalten oder eine halbe Mandarine.

Packe aber am besten immer etwas mehr ein. Dein Kind wird dir bestimmt gerne etwas überlassen, sobald es tatsächlich satt ist. Mitnaschen ist immer erlaubt. Schließlich sollst auch du nicht an Kraft und Energie während eines Ausflugs verlieren. 

Snackbox- MAM

Aufbewahrung von Snacks

Um Bröselkekse, Druckstellen und zerquetschte Beeren beim Transport zu vermeiden, solltest du auf jeden Fall einen stabilen Behälter verwenden. Wichtig ist bei diesem nicht nur das einfache Befüllen durch eine große Öffnung, sondern auch, dass unseren Kleinen der Inhalt nicht genauso schnell wieder rausfällt, wie wir ihn kurz davor sorgfältig für sie hineingegeben haben.

Die Snack Box von MAM finden wir deswegen vor allem wegen des Schutzrings mit einer etwas kleineren Zusatz-Öffnung besonders praktisch. Dieser lässt sich sogar auf die Unterseite stecken und dient dann als Henkel, der gut in den Händen unseres Fratzes liegt. So passiert garantiert kein Ungeschick.

Tipp: Lass dein Kind mit einem Snack in der Hand trotzdem nicht unbeaufsichtigt. Vor allem beim Spielen verschluckt es sich gerne mal und braucht dann schnell deine Hilfe.

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