3 Facts über die Kauflust in der Schwangerschaft

Nützliches Wissen für die Wahl der Babyausstattung

13.Mai 2019
Deutsch

Startschuss sind die allerersten Anzeichen deiner Schwangerschaft. Da wirst du merken, dass du rein beim Gedanken an Babyprodukte aller Art, total schwach wirst. Laut Kaufverhaltensforschung (Neuromarketing) ist dafür das Schwangerschaftshormon Oxytocin verantwortlich. Der Nestbau setzt nun ein, und als Mama in spe gehst du jetzt weitgehend auf Nummer sicher. Immerhin ist dein erster, süßer kleiner Sprössling unterwegs! Vorbei ist´s mit jeglicher Risikofreudigkeit. Vertraut, solide und robust steht jetzt in großen Lettern auf der Einkaufsliste. Ein Hauch von „überwältigend schnuckelig“ soll das Ganze idealer Weise abrunden. Immerhin gibt es jede Menge Experten, die sich laufend mit der Perfektion von Babyprodukten auseinandersetzen. Ist der Oxytocin-Spiegel erst mal hochgefahren, fällt die Entscheidung auf Produkte, die sich rundum bewährt haben. Vom Möbelstück fürs Babyzimmer, bis hin zu Kleidung, Nahrung, Pflegeprodukten und Funktionsware aller Art.

3 Facts über die Kauflust in der Schwangerschaft

Foto: MAM

Es lohnt sich deshalb, dich speziell vor der Geburt des ersten Kindes richtig schlau zu machen. Denn ansonsten läufst du Gefahr, dir völlig unnötige Dinge für das Baby zuzulegen.
 

#1 Entscheidungshilfe: Infos über die Produktqualität

In Europa wird stark auf die persönliche Empfehlung von Freunden und Familienangehörigen gesetzt. Überdies sind über 50% der frischgebackenen Eltern der Ansicht, dass angepriesene Babyprodukte in den meisten Fällen halten, was die Werbung verspricht. MAM reagiert auf diese Tatsache mit höchstmöglicher Transparenz. Jungeltern sollen auf alle Fälle wissen, was hinter MAM Produkten steckt!
 

#2 Investition Babyausstattung, Babyzimmer Deko & Co.

Die Ankunft von Mini-Du ist DAS Ereignis in deinem Leben. Allerdings können bei der Erstausstattung Kosten zwischen 2.000 und 6.000 Euro entstehen. Ist das wirklich nötig? Brauchst du etwa wirklich einen Windelmülleimer, der wegen des Geruchs jede Windel einzeln mit Folie versiegelt?

Die Entscheidung über Hilfsmittel für die Babypflege liegt natürlich ganz bei dir. Manche Produkte sind neben dem erprobten Nutzen einfach auch Herz erwärmend süß. Beispielsweise eine Schnullerkette mit Namen. Über deren Notwendigkeit lässt sich streiten, allerdings gibt es bei sehr vielen Babys Phasen, in denen sie auch wirklich alles aus der Hand werfen. Und speziell, wenn du unterwegs mit dem Kinderwagen oder Buggy bist, macht das Anbringen von unverzichtbaren Baby-Gadgets dann doch tatsächlich Sinn.

Der MAM Clip It! kann übrigens neben den verschiedensten Arten von Schnullern auch mit sonstigem Babyzubehör zur flexiblen Befestigung benutzt werden!
 

#3 Baby Basics: der undurchdringliche Produkt-Dschungel

Bei Babyshoppingtouren kannst du im Nullkommanix in der Sackgasse landen. Was folgt, ist ein manchmal überstürzter Wechsel zur Familienkutsche, damit die TÜV geprüfte Babyschale optimal sitzt. Dann kommen Dinge wie die klimaregulierende Baby-Sensor-Matte. Oder du begibst dich auf die Suche nach dem idealen Pflegebad für die sensible Babyhaut. Vorher war dir sowas womöglich schnurzpiepegal. Aber mit Baby an Bord sollen nun sämtliche Anschaffungen schadstofffrei, nachhaltig und ökologisch produziert sein.

Was dir dann definitiv bei der Kaufentscheidung helfen kann, sind unabhängige Testergebnisse wie bei Stiftung Warentest, Öko-Test oder babysicherheit24.de.

Und auch MAM testet als Hersteller von Babyartikeln ihre Produkte auf Herz, Nieren und Reißfestigkeit.

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