Activewear für die sportliche Mama in spe

Facts: worauf du achten solltest

06.Jun 2019
Deutsch

Ob schwanger oder nicht, Sportmode sollte unbedingt perfekt passen. Nur, im Normalfall verändert sich der Körper nicht jede Woche. Bei Activewear als Umstandsmode ist deshalb wichtig, einige Dinge zu beachten, bevor du die Teile für den Sport shoppst. Denn Maternity Sport Tank Tops, Leggings & Co. sollten auf keinen Fall unbequem sein. Falls du nun denkst: „Ach was, ein Oversize Jogger bringt mich schon durch die gesamte Schwangerschaft!“ … Möglicherweise, ja. Bei einmal pro Woche für 30 Minuten Laufen kann das eine Outfit ausreichend sein. Allerdings gibt es zunehmend werdende Mamas, die die Benefits von täglichem Training zu schätzen wissen. Je nach Trimester ändern sich dabei möglicherweise deine Vorlieben beim Sport. Und ganz ehrlich, nichts geht über bequeme Kleidung, die auch noch hübsch aussieht! Sei es bei Umstands-Bademode, oder bei funktioneller Indoor- und Outdoor-Sportkleidung.

Activewear für die sportliche Mama in spe

Foto: Shutterstock

Wir haben uns schlau gemacht und festgestellt, dass es zwei wichtige Features gibt, die Umstands-Activewear ausmachen.
 

#1 Das richtige Material bei Activewear für Schwangere

Das A & O bei Funktionskleidung ist das Wohlbefinden. Nicht nur in der Schwangerschaft.
Aber da umso mehr. Je nach Sportart hast du die Wahl zwischen Naturmaterialien und synthetischen Stoffen. Manche synthetische Stoffe sind nicht ausreichend atmungsaktiv, wodurch es zu einem Wärmestau und im schlimmsten Fall zu Hautreizungen kommen kann. Dazu zählen in etwa Polyester und Polyamid.

Elasthan (Spandex oder „Lycra“), das als Kombifaser bei Textilien eingesetzt wird, nimmt nur gering Feuchtigkeit auf. Es hält jedoch nur einen geringen Anteil im Fasergemisch und bringt Formbeständigkeit in das Top oder die Leggings.
Elasthanfäden lassen sich bis zum siebenfachen ihrer Länge dehnen und ziehen sich auf ihre ursprüngliche Länge zurück. Es kommt meist in Bündchen und in Geweben vor, die besonders dehnbar und eng anliegend sein sollen. Laufhosen und Softshell Laufjacken haben deshalb einen höheren Anteil an Elasthan.

Baumwolle ist eine Naturfaser, die besonders viel Feuchtigkeit aufnimmt – dadurch aber schwer wird. Solange Baumwolltextilien trocken sind, geben sie ein sehr angenehmes Tragegefühl. Dasselbe gilt für Merinowolle in der Sportmode. Diese trocknet jedoch schneller.

Eine ausgewogene Kombination von atmungsaktiven Naturfasern mit Synthetikfasern ist demnach bei Umstands-Activewear optimal. Es handelt sich dabei um Hochleistungsstoffe, die bequem und gleichzeitig super trendy sind!
 

#2 Die komfortable Passform bei Umstands-Sportmode

Richtig gute Activewear passt idealerweise während der gesamten Schwangerschaft. Und sollte außer für Sportarten wie Yoga auch als normale Freizeitkleidung getragen werden können. Einige Modelle bei Sports Tank Tops werden auch als Stilltops angeboten. Das macht natürlich total Sinn und eine Investition lohnt sich umso mehr. Wichtig: der Verschluss am BH sollte keinesfalls an der Haut scheuern.

Wesentlich ist bei allen Teilen für den Sport, dass niemals ein Gefühl der Enge beim Tragen entsteht. Achte deshalb besonders bei Leggings auf die Weite des Bundes. V-Fronts oder ein verstellbarer Hüftbund sollten da Abhilfe schaffen. Für den Laufsport bei frühlingshaften Außentemperaturen empfehlen wir ein Umstands-Hoodie.
 

Ideal bei Sportmode für werdende Mamas ist also die Verbindung aus atmungsaktiven Stoffen, toller Passform und modischem Design!

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