Adventszeit mit dem Sprössling

4 Tipps für die zauberhaftesten aller Momente

06.Dez 2017
Deutsch

Die schöne und besinnliche Adventszeit ist voll süßer Freude. Die frischgebackenen Eltern sind dabei meist aufgeregter als ihre Babys. Denn die Kleinsten nehmen zwar Lichter, Düfte und Stimmungen wahr, sie begreifen aber vor allem in den ersten beiden Lebensjahren noch nicht, worum es bei den vorweihnachtlichen Festlichkeiten eigentlich geht.

Für viele Mamas und Papas stellt sich nun die Frage, wie sie dem jährlichen Rummel im Herbst und Winter ein wenig entgegenwirken können. Platz für märchenhafte Momente soll es aber auf alle Fälle geben. Und so manche Tradition aus der eigenen Kindheit an die kleinen Wichtel weiterzugeben, macht doch erst richtig Spaß! Aber keine Sorge – du musst für die kleinen Happenings nicht übertrieben schuften. Mit nur wenigen Dingen, kannst du eine unvergessliche Adventstimmung bewerkstelligen.

Adventszeit mit dem Sprössling

Foto: Shutterstock

Wir haben einige Tipps und entzückende Ideen für dich zusammengestellt, wie du die vier Wochen im Advent auch für dein Baby schön gestalten kannst.

  1. Ein wenig Deko macht die gewohnten Räumlichkeiten festlich, und bringt eine wunderschöne Atmosphäre in jedes Wohnzimmer. Bei Haushalten mit Baby oder Kleinkindern, sollten es jedoch eher Gegenstände sein, die auch als Greiflinge geeignet sind. Denn kleine flinke Hände können sich an spitzen Bäumchen oder Sternen leicht verletzen. Alle feinen Dinge sollten deshalb selbst das Tasten über den Mund problemlos überstehen. Und bei Elektronik wie Lichterketten, muss unbedingt auf die kindersichere Montage geachtet werden!
     
  2. Der süße Geruch nach Zimt, Mandarine, Anis und Vanille gehört auf alle Fälle zur Vorweihnachtszeit. Während du Kekse bäckst, fühlen sich Babys und Kleinkinder sehr wohl in der Küche. Selbst wenn sie beim Ausstechen noch nicht mithelfen können. Du kannst dein Kleines mit etwas Lebkuchenteig oder Knete zum Spielen versorgen. Auch mit ersten Schüttspielen ist das Baby (ab etwa dem 6. Lebensmonat) bestens beschäftigt, während du emsig durch die Küche fegst. Vorsicht bei der heißen Backofentür! Sobald nun aber der leckere Duft nach Bratäpfeln oder Keksen in die Nasen aller Familienmitglieder steigt, macht das die beste aller Adventsstimmungen!
     
  3. Wunderschön sind abends Spaziergänge mit Laterne oder zum Weihnachtsmarkt. Babys und Kleinkinder werden allerdings durch die Fülle von Eindrücken rasch müde und quengelig. Deshalb ist es von Vorteil, wenn du diese Ausflüge kurzhältst. Mit Baby solltest du Großveranstaltungen im Advent eher meiden. Laute Musik oder das Treiben an Punschhütten irritiert viele der kleinen Wichtelchen. Je entspannter und ruhiger die Adventsstimmung ist, desto eher kann das Baby staunen und das Zauberhafte daran erfassen. 
     
  4. Das Geschichtenerzählen gehört unbedingt zur Advents- und Weihnachtszeit mit Kindern. „Emma wartet auf Weihnachten“ ist zum Beispiel die vereinfachte Form eines Adventskalenders. Die kleinen Geschichten aus dem Pappbilderbuch verkürzen das sehnsuchtsvolle Warten auf den großen Event - der Weihnachtsfeier.
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