Baby an Bord: Das steht nun für den Papa an

3 Dinge, die jeder frischgebackene Vater machen sollte

06.Dez 2018
Deutsch

Babys kommen in vielen Fällen wann sie wollen. So richtig planen kann man das Papa-werden also eher nicht. Und selbst wenn der Natur ein bisschen nachgeholfen wurde, zählt der Moment, in dem du deinen Nachwuchs in den Armen hältst zu den aufregendsten in deinem Leben. An diesem Geburtstag wird sogar der größte aller Abenteurer schwach. Und genau das lieben wir an euch Vätern!

Baby an Bord: Das steht nun für den Papa an

Foto: Shutterstock

Die frischgebackenen Eltern sind überglücklich über den Neuankömmling. Was jetzt ansteht ist die Zeit des Wochenbettes. Deine Partnerin braucht deine liebevolle Unterstützung nun mehr denn je. Es macht überhaupt nichts, wenn du sie dabei auf Rosen bettest und sagenhaft verhätschelst. Keine Sorge, das ist mit Sicherheit kein Zustand auf Dauer! Und selbstverständlich muss sie damit einverstanden sein, denn so manche Neu-Mama ist in dieser Zeit ein wenig wankelmütig. Aber bald wird sie völlig sattelfest in ihre Mutterrolle schlüpfen.

Einige Dinge, die du für deine Liebste und das Baby tun kannst, sind dir mit Sicherheit schon klar. Vermutlich hast du deine Urlaubstage für die Zeit rund um den Geburtstermin angesammelt, oder dich für eine Väterzeit entschieden. Mit Sicherheit bist du nicht völlig unvorbereitet! Von uns gibt es nun das i-Tüpfelchen an Tipps für das gemeinsame Wohlbehagen.
 

1. Unterstützen was das Zeug hält

Was das bedeutet, ist dir sonnenklar. Bei aller Einsatzbereitschaft solltest du aber keinen Stress aufkommen lassen. Deine Gelassenheit, dein Verständnis – diese typisch männliche, felsenfeste Zugkraft ist es, was der frischgebackenen Mama Sicherheit gibt. Stillen, Rückbildung und die weitere Hormonumstellung sind ganz einfach eine Strapaze. Zeit für die Regenerierung braucht sie deshalb umso mehr. Und dabei ist dein Engagement sehr wichtig.  Selbst wenn du in den ersten Wochen den Eindruck hast, du spielst nur die zweite Geige.
 

2. Jede Menge Information einholen

Wofür Mamas oft keinen Kopf haben, sind technische Details. Hier kannst du richtig punkten. Die Vor- und Nachteile des angepeilten Kinderwagen-Modells abwägen, den Autositz für das Baby probeweise montieren usw. Dabei bleibt es jedoch noch lange nicht! Wenn es um den Vergleich von Babyprodukten geht, kannst du dich gegebenenfalls bis in die Machart von Stilleinlagen vertiefen.

Facts über die Herstellung findest du bei MAM für die gesamte Produktlinie. Zum Beispiel was sicherheitstechnische Anforderungen und Normen betrifft. Aber auch alles über Kunststofftechnik. Je mehr du dich damit auseinandersetzt, desto sicherer fühlst du dich, wenn es um die Auswahl jener Dinge geht, die die Mama und dein kleiner Sprössling täglich brauchen.
 

3. Interesse für Babythemen zeigen

Wenn es dein Arbeitsalltag erlaubt, begleite die frischgebackene Mama zum Beispiel zu den Vorsorgeuntersuchungen. Oder gönne dir nach dem Wochenbett reine Papa-Tage. So lernst du das Baby richtig kennen und baust eine feste Bindung auf. Nebenbei erfährst du, mit wie viel Aufwand so ein Baby-Alltag verbunden ist.

Zeit für Zerstreuung darf aber auch nicht fehlen! Mal einen gemeinsamen Abend fernab von Themen wie Windeln wechseln oder Babys´ Bäuerchen zu verbringen, ist Gold wert. Und bringt die Paar-Beziehung wieder richtig in die Gänge!

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