Babyschlaf – Wissenswertes rund ums Thema

Wieviel Stunden Schlaf braucht dein Sprössling?

30.Aug 2017
Deutsch

In ihren ersten Lebensmonaten benötigen Babys sehr viel Schlaf. Sie erholen sich dadurch von den Strapazen der Geburt. Und der kleine Körper stellt sich nun auf die neuen Gegebenheiten außerhalb von Mamas Bauch ein. Vor allem aber widmet sich das Baby dem Wachstum. Hier erfährst du allerhand Wissenswertes rund ums Thema Babyschlaf.

Babyschlaf – Wissenswertes rund ums Thema

Foto: Shutterstock 

Wieviel Schlaf braucht mein Baby?

Babyschlaf – Wissenswertes rund ums Thema

Erholsamer Babyschlaf – so kannst du deinen Sprössling unterstützen:

  • In dem Raum in dem das Baby schläft, sollte das Licht gedämmt sein. Denn grelles Tageslicht kann es vom Schlafen abhalten. Oder das Baby wird unruhig und wacht oftmals auf.
  • Rotes Licht, oder Vorhänge in Orange-Rot-Farbtönen erinnern das Baby an seine Wahrnehmung in deinem Bauch. Das kann sich sehr entspannend auf das Neugeborene auswirken.
  • Gewöhne das Baby allmählich an die Tag- und Nachtwahrnehmung. Dadurch verschiebt sich die Nahrungsaufnahme auf den Tag, und die nächtlichen Schlafphasen werden länger. Ab der 2. Lebenswoche beginnt das Schlafverhalten eines Säuglings regelmäßiger zu werden. Bis Babys die Nacht durchschlafen dauert es meist mindestens bis zum 6. Lebensmonat. Oftmals deutlich länger.
  • Zufriedene Babys schlafen länger. Wenn dein Schatz weint oder unruhig wird, beruhige es durch Nähe und Zuwendung.
  • Das Wickeln sollte in der Nacht ruhig und ohne lange Unterbrechung des Schlafes gemacht werden. Viele Babys schlafen auch während des Wickelns wieder ein.
  • Einschlafrituale signalisieren deinem Liebling, wann die Schlafenszeit beginnt. Regelmäßige Abläufe beim Aufwachen erleichtern dem Kind, die Tageswahrnehmung zu aktivieren.
  • Wenn das Baby nach dem Trinken quengelt, hat es vermutlich Bauchschmerzen weil es Luft verschluckt hat. Wenn du es hochhebst damit es ein „Bäuerchen“ machen kann, entspannt es sich rasch wieder und kann einschlafen.

Wichtig: Nimm dir Zeit für das Bonding. Beobachte die die Mimik des Babys. Auch seine Körperbewegungen und die Tonlagen beim Weinen sind Signale. Denn bereits wenige Tage nach der Geburt kannst du an seinen unterschiedlichen Ausdrucksformen erkennen, was dem Baby fehlt. Und wenn die Bedürfnisse des Säuglings rasch befriedigt werden, erkennt das Kind, dass seine Botschaften ankommen. So baut es tiefes Vertrauen zu Mama und Papa auf. 

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