Checklisten für das babytaugliche Wohnen

Gefahrenzonen: im Handumdrehen wird alles kindersicher

07.Nov 2017
Deutsch

Das kleine Wunder! Schrittweise, entlang der Meilensteine entwickelt sich dein Baby und ist zunehmend voller Tatendrang. Sobald es nun beginnt sich selbständig im Bett zu drehen, zu rollen und zu robben, kommt ganz rasch Action ins Haus. Richtig abenteuerlich wird es bei seinen ersten Krabbelversuchen. Ab sofort sind keine Schublade, keine Topfpflanze und kein Bücherregal vor deinem kleinen Wonneproppen sicher. Es wird also höchste Zeit, dein Zuhause neu zu organisieren! Das eigene Reich für babytaugliches Wohnen gerecht zu gestalten ist eine kleine Herausforderung. So meisterst du sie problemlos:

 

5 Basics rund um die Sicherheit  für das Baby

  • Dein kleiner Schatz sollte ohnehin niemals völlig unbeaufsichtigt sein!
  • Küche, Bad und Wickeltisch bergen in vielen Fällen die größten Gefahren. Selbstverständlich gilt das aber auch für die Garage, den Arbeitsbereich oder deine Werkstatt. Die Gefahrenzonen musst du erst mal konkret ausmachen. Dazu gehören auch Treppen, Stauräume und Nassfelder. Es lohnt sich, selbst mal auf allen Vieren durch die Wohnung zu krabbeln, damit dir die Schwachstellen auffallen.
  • Achte auf Kennzeichnungen für Verbraucher wie die europäische CE- Kennzeichnung oder das GS-Zeichen für die Produktsicherheit (Geprüfte Sicherheit, TÜV). Sie gewährleisten die aktuellen Sicherheitsstandards für dein Zuhause. Zum Beispiel bei deinen Küchenmaschinen.
  • Deko wie Tischdecken, Stehlampen oder Dinge die zerbrechlich sind, solltest du für eine Weile unerreichbar aufbewahren.
  • Jede Art von Kabeln, Schnüren oder Kordeln solltest du abmontieren oder mit Hilfe von Produkten für den Schutz greifsicher abdecken.

 

`To Do´ Listen für das babytaugliche Wohnen: 

Checklisten für das babytaugliche Wohnen

 

 

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