Das tut ihr also, wenn euer Baby weint!

Tipps und Tricks der Little Big Heart Facebook Community

13.Jun 2018
Deutsch

Wenn das Baby weint… Die erfolgreiche Bloggerin und Mama Susanne vom Blog Geborgen Wachsen hat ihre Tipps, wie sie ihre Kinder als Baby beruhigt hat, erst vor Kurzem mit uns in ihrem Gastartikel geteilt. Nachdem wir diesen auch auf unserer Facebook-Seite für euch teilten, waren die Reaktionen darauf, zahlreiche eigenerprobte Tricks unserer Community.

Wir wissen alle nur zu gut, wie nahe man der Verzweiflung bei Schreianfällen oft ist. Gerade in den ersten Monaten. Und auch, dass nun mal jedes Baby anders ist, andere Bedürfnisse hat und somit natürlich auch andere Methoden hilfreich sind, um es sich wieder wohl und geborgen fühlen zu lassen. 

Doch oft fällt einem einfach nichts mehr ein, man hat das Gefühl schon alles Erdenkliche ausprobiert zu haben und dann, nämlich wirklich genau dann, helfen die im ersten Augenblick besserwisserisch erscheinenden Kommentare von anderen Müttern uns doch auch mal so richtig aus dem Schlamassel. Denn die zahlreichen Meldungen, nach denen wir zwar nie gefragt haben aber eigentlich alle tatsächlich von Anfang an nur gut gemeint von ihnen waren, ergeben in dem Moment plötzlich einen Sinn. 

Das tut ihr also, wenn euer Baby weint!

Foto: Shutterstock

Hier also genau aus diesem Grund eine Reihe von Tipps und Tricks echter Mütter:

„Häufig hilft eine Federwiege! Sie vermittelt das Gefühl von Enge und Geborgenheit wie in Mamas Bauch.“

„Was bei Babys, die gestillt werden auch helfen kann ist, sie einfach mal dem Papa zu geben. Hört sich im ersten Moment vielleicht doof an aber der Papa riecht immerhin nicht nach Milch. Es gibt Babys, die manchmal damit überfordert sind von der Mama hin und her gewiegt zu werden und dabei die ganze Zeit den Milch-Geruch in der Nase zu haben.“

„Tragen, Treppe laufen, Wasserhahn laufen lassen und wenn nichts mehr geht: Auto fahren!“

„Monotone Geräusche wie zum Beispiel ein lautes Ooooommmm, bei dem man dann immer leiser wird, wirken super! Genauso wie das Summen von Liedern. Währenddessen am besten viel kuscheln!“

„Bei uns hilft nur eins: Rein in die Tragehilfe bzw. das Tragetuch! Die beste Erfindung seit eh und je!“ 

„Am besten das Zimmer abdunkeln, das Baby in den Arm nehmen und ein Rauschen dazuschalten. Das Weinen und Schreien hat so meist schnell ein Ende und unser Kleines ist so oft auch wirklich gleich eingeschlafen.“

„Das einzig Wahre: Gehörschutz! Damit höre ich nur noch ein Drittel von dem Geschrei und kann ihn, wenn nötig, stundenlang begleiten und wiegen ohne wegen Ohrenschmerzen auszuzucken. Mein Bub mag nämlich leider kein Rauschen, kein Pucken, kein Stillen, keinen Schnuller, kein Vorsingen, keine Trage... Es hilft aushalten und gut zureden!“

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