Die Welt in den Augen eines Kindes

Blog Gastartikel: Stadt, Land, Mama

08.Apr 2017
Deutsch

Wie sehr wünschen wir uns, manchmal die Welt durch die Augen eines Kindes sehen zu können. Unsere Gastbloggerin Katharina vom Blog Stadt, Land, Mama hat dieses Thema aufgegriffen und präsentiert uns ihre Highlights aus der Kategorie: So denkt ein Kind. Wunderbar!

Die Welt in den Augen eines Kindes

Foto: Shutterstock 

„Die Fragen eines Kindes sind schwerer zu beantworten als die Fragen eines Wissenschaftlers“, sagte einmal die schweizerische Psychologin Alice Miller. Die Dame hat absolut recht, das wissen alle Eltern. Nie nie nie hätte ich gedacht, wie oft man „Warum?“ fragen kann und wie sehr mich diesen „Warum?“ in Bedrängnis bringen würde. Denn wie erklärt man möglichst simpel, warum der Himmel blau ist, der Mond manchmal eine Sichel und manchmal ein Ball ist und woher der Hahn weiß, dass er morgens krähen muss.

Das Gute: Manchmal liefern sich Kinder die passenden Antworten gleich mit. Und die sind meist lustiger als die eines Komikers. Ich bin immer wieder erstaunt, welche kreativen Erklärungen aus diesen kleinen Köpfen kommen.

Hier meine Top 8 der besten Lösungen auf die mehr oder minder kniffeligen Fragen des Lebens: 

1. Motorradfahrer sind deshalb immer schnell unterwegs, weil sie unter ihrem Helm keine Luft kriegen und daher schnell nach Hause müssen, um den Helm abzunehmen und wieder atmen zu können. 

2. Der Mond fällt nicht vom Himmel, weil der Weihnachtsmann, der Osterhase und die Zahnfee zusammen auf einer Wolke sitzen und den Mond an einem Seil festhalten. 

3. Mama hat den Papa als Dankeschön geheiratet, weil er die Wasserkisten in den Keller trägt .

4. Wildschweine halten keinen Winterschlaf, weil sie den Kinder gerne heimlich beim Schlittenfahren zugucken.

5. Der Taxifahrer war nur so mürrisch, weil ihm seine Frau heute morgen das Müsli weggegessen hat.

6. Kinder können erst dann von zu Hause ausziehen, wenn irgendwo eine Wohnung frei wird. Dafür muss aber ein alter Mensch sterben. 

7. Es gibt nur deshalb Geschwister, weil die Eltern hoffen, die Kinder würden miteinander spielen und sie könnten in Ruhe Kaffee trinken. 

8. Kinder müssen auf die Eltern hören, weil nur die an die Süßigkeiten Schublade rankommen. 

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