Diese 5 intimen Tatsachen hätte ich gerne schon vor der Schwangerschaft gewusst

Blog Gastartikel: Die kleine Botin

28.Dez 2018
Deutsch

Gastbloggerin Daniela von Die kleine Botin verrät, welche intimen Details und Tatsachen sie echt gerne schon vor der Schwangerschaft gekannt hätte.
 

Diese 5 intimen Tatsachen hätte ich gerne schon vor der Schwangerschaft gewusst Foto: Stephanie Rimoux

Übelkeit

Ich blieb Gott sei Dank verschont von der schlimmen Variante des Übergebens, aber auch diese Form der sekundenschnell und intensiv auftretenden Übelkeit kann einem echt an die Grenzen bringen. Vor allem bis man herausfindet, womit man sie lindern kann. (Bei mir war das ein Akupressur-Armband und ein angepasstes Essen-Verhalten, also am besten viele kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt.)
 

Gewichtszunahme

Ja, klar nimmt man zu – das weiß man schon vor der Schwangerschaft. Aber wie sich das anfühlt und mit welchen Dingen man zu kämpfen hat, war mir nicht klar. Wassereinlagerungen und die Hormonumstellung machten es mir gerade am Beginn der Schwangerschaft nicht ganz leicht, diese neue Situation mit dem „neuen Körper“ zu genießen.
 

Schlaflosigkeit

Ich habe damit gerechnet, dass die letzten Wochen mit dickem Bauch anstrengend sind und ich wahrscheinlich nicht mehr gut liegen kann. Darauf hat mich auch meine Hebamme vorbereitet. Was mir niemand gesagt hat ist, dass die Schlaflosigkeit auch schon viel früher auftreten kann. Es begann bei mir mit dem Drang auf die Toilette zu müssen, meist so gegen 02.00 und auch danach konnte ich oft stundenlang nicht wieder einschlafen. Und welche Gedanken man erst recht wälzt, wenn es dunkel ist und man den Schlaf so dringend bräuchte, brauche ich nicht auszuführen, oder?
 

Schwellungen der Gelenke und Krämpfe

Ja, es ist richtig unangenehm, wenn man die Knöchel nicht richtig abbiegen kann oder die Sandalen spannen. Besonders im Sommer, wenn die Temperaturen über 20 oder 25 Grad liegen sind die Wassereinlagerungen eine sehr häufige Begleiterscheinung in der Schwangerschaft. Ich hatte auch oft nachts Wadenkrämpfe, die richtig schmerzhaft waren – diese konnte ich jedoch letztendlich mit der Hilfe meiner Gynäkologin und einer richtigen Dosis Magnesium in den Griff bekommen.
 

Hämorrhoiden

Ja, dieses Wort will niemand in den Mund nehmen, dabei betrifft es fast alle Frauen. Leider auch weit über die Schwangerschaft und die Geburt hinaus. Wir täten also gut daran, uns schon vorab zu informieren, wie man diese Beschwerden lindern kann. Viel trinken und ausreichend Bewegung helfen jedenfalls dabei, die Verdauung natürlich zu regulieren. Dies verhindert unter anderem das Risiko an Verstopfung zu leiden. Ansonsten gilt es, auch schon den kleinsten Verdacht mit der Hebamme oder dem Gynäkologen zu besprechen und sich sofort behandeln zu lassen.

Sende diese Seite an einen Freund