Entspannte Morgenroutine: Besser Aufwachen in 5 Schritten

So wird das Aufstehen zum Kinderspiel

04.Jul 2017
Deutsch

Die Snooze Funktion ist dein bester Freund und das morgendliche Aufwachen und Aufstehen ist stets mit Hektik und Stress verbunden? Dann solltest du dringend weiterlesen. Denn im Grunde genommen bedarf es nur einiger kleiner Angewohnheiten um die Morgenroutine positiv zu gestalten.  Adieu Morgenmuffel – wir verraten dir 5 einfache Tipps und Tricks, durch die es dir gelingt entspannter in den Tag zu starten!

Entspannte Morgenroutine: Besser Aufwachen in 5 Schritten

Fotos: Shutterstock 

Schritt 1: Wecker

Falls du zu denjenigen zählst, die morgens nicht durch Babyweinen geweckt werden, wirst du dich vermutlich auf den Wecker verlassen müssen. Und hier kann man in Punkto „entspannter Morgen“ schon ziemlich viel falsch machen. Denn mit einem Weckerton, der dir beim bloßen Gedanken einen Schauer über den Rücken jagt, kannst du nicht positiv in den Tag starten. Also suche dir eine Melodie oder einen Song aus, zu dem du gerne aufwachst. Im Idealfall hast du direkt eine Auswahl an Liedern gespeichert – so ist für morgendliche Abwechslung gesorgt.

Schritt 2: Email, Facebook und Co

Verzichte zumindest die ersten 15 Minuten nach dem Aufwachen auf Facebook, Email, Instagram und Co. Auch Push-Nachrichten von Apps sowie Nachrichten über Nacht ausschalten, so dass diese morgens nicht am Homescreen angezeigt werden und du so gar nicht erst in Versuchung kommst.

Schritt 3: Mit dem „richtigen Fuß“ aufstehen

Entspannte Morgenroutine: Besser Aufwachen in 5 Schritten

Tatsächlich will auch der richtige Weg aus dem Bett gelernt sein. Zu schnelles Aufstehen kann nämlich Schwindel oder "Schwarz-vor-Augen-werden" verursachen. Das hat uns gerade noch gefehlt. Unser Tipp um den Körper möglichst sanft vom Ruhemodus auf Aktivität umzustellen: Ausgiebiges Recken und Strecken nicht vergessen. Erst dann auf eine Seite rollen, langsam in Sitzposition heben und aufstehen. Achte dabei aber darauf, dass der Rücken gerade bleibt.

Schritt 4: Die 5-Minuten-Morgenmeditation

Die kurze Meditationssession können selbst Spätaufsteher und vielbeschäftigten Mamas, bei denen es in der Früh gerne turbulent zugeht, in ihre Morgenroutine integrieren. Setze dich einfach am Bettende in einer aufrechten Position hin und konzentriere dich nun in den kommenden Minuten darauf, einen klaren Kopf zu bekommen und dich von jeglichen negativen Gedanken zu befreien. Mantras wie „Heute wird ein guter Tag!“ oder „Ich werde alle Challenges mit Links meistern“ helfen immer!

Schritt 5: Wasser mit Zitrone statt Kaffee

Entspannte Morgenroutine: Besser Aufwachen in 5 Schritten

Wir alle lieben Kaffee zum Wach werden. Deutlich gesünder jedoch ist es ein großes Glas lauwarmes Wasser mit einem Schuss Zitronensaft oder geraspeltem Ingwer. Dieses kurbelt gerade auf nüchternen Magen getrunken den Stoffwechsel an und aktiviert die Fettverbrennung.

Schritt 6:  Beauty Routine: kleiner Trick mit großem Effekt

Morgens muss es nach unserem Geschmack schnell gehen im Bad. Ein echter Klassiker zum Wachwerden: die Wechseldusche – ein Peeling statt dem gewöhnlichen Duschgel wirkt hier zusätzlich anregend. In Sachen Gesichtspflege setzen wir auf Rosenwasser Spray (z.b. hier). Einfach zwischen Reinigung und Tagescreme großzügig auf das Gesicht aufsprühen. Es spendet nicht nur Feuchtigkeit, sondern sorgt für einen Extra-Frischekick. Obendrein wirkt das Spray außerdem antibakteriell und neutralisiert Rötungen.

Schritt 7: Frühstücken wie ein Kaiser…

Entspannte Morgenroutine: Besser Aufwachen in 5 Schritten

Selbstgemachtes Granola Müsli, Omlette, Avocado Brot oder doch lieber Pancakes? Je nährstoffreicher du frühstückst, umso besser. Absolute Frühstücksmuffel sollten zumindest eine Banane oder einen Müsliriegel probieren. 

 

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