Gut gemeinte Neujahrsvorsätze für Mamas

Nummer 1: Tu dir selbst etwas Gutes und…

01.Jan 2018
Deutsch

Neujahrsvorsätze. Ein leidiges Thema? Oder vielleicht doch eine super Möglichkeit, um uns etwas Gutes zu tun und das neue Jahr wieder mehr für unsere eigenen Bedürfnisse zu nutzen? Hier haben wir für dich ein paar Ideen, wie du dies am besten umsetzen kannst.

Gut gemeinte Neujahrsvorsätze für Mamas

Foto: Shutterstock

… hör nicht immer auf Mütter, die meinen, einfach alles besser zu wissen!

Man muss sich ja schließlich wirklich nicht überall reinreden lassen. Auch wenn Ratschläge oftmals nur gut gemeint sind, Fakt ist, du kennst dein Kind am allerbesten und kannst deinem Mutterinstinkt auch mal vertrauen.

 

…. beantworte doch öfters eine Frage mit „Nein!“

Das fühlt sich fies an? Muss es keineswegs. Deine eigenen Bedürfnisse sind genauso wichtig, wie die deines Kindes. Vergiss also nicht darauf, denn ansonsten seid ihr am Ende beide nur frustriert.

 

… speichere dir die Nummer des Lieferservice unter den Favoriten ab  

Auch dabei musst du wirklich kein schlechtes Gewissen haben. Jeden Tag frisch zu kochen kostet Zeit. Und die weißt du doch garantiert besser zu nutzen.

 

… rechne nochmal nach, ob das Geld nicht doch für eine Putzhilfe reicht

Ganz ehrlich, du kannst nicht alles alleine machen. Diese Super-Mamis sind super erfunden und gibt es nun mal nur im Fernsehen. Hilfe im Haushalt zu beanspruchen ist deswegen absolut keine Schande.

 

… vergiss nicht auf dich selbst zu achten

Du hast eine To-Do-Liste, die so lang ist, dass du bereits jetzt bis zum nächsten Weihnachtsfest verplant bist? Schluss damit. Eins nach dem anderen. Und allen voran du selbst. Gönn dir auch mal einen Tag, oder zumindest täglich eine Stunde, nur für dich.

 

… investiere in deine warme Spielplatz-Ausrüstung

Ist das wirklich nötig? Und ist das nicht alles viel zu teuer? Gerade jetzt, nach dem wahnsinnigen Geschenke-Konsum? JA! Denn es ist Winter! Und ordentliche Lammfellschuhe, eine Thermoskanne und Thermokissen sorgen dabei garantiert nicht nur bei dir für mehr gute Laune und Unternehmungslust.

 

… beende eine unliebsame Freizeitbeschäftigung

Du schleppst dich jede Woche zum Yoga, wobei das eher einen ununterbrochenen Gedankenfluss im Kopf, als das Eins werden mit deinem Körper auslöst? Nicht jeder empfindet Yoga als Tiefenentspannung. Wenn du manchmal, um runterzukommen, einfach nur gemütlich eine Serie schauen möchtest, spricht auch dagegen absolut gar nichts.

 

… erinnere dich daran, dass Unordnung in Maßen Charme hat

Es muss nicht immer alles sofort pikobello sauber und perfekt sein. Setz dich doch auch einfach mal mit deinem Fratz aufs Sofa und les ihm eine Geschichte vor, anstatt ihm hinterherzuräumen. So hast du mehr Zeit für ihn, und dein Sprössling weniger Gelegenheit dazu, für noch mehr Durcheinander zu sorgen.

 

… hör auf, dich ständig mit anderen Mamas zu vergleichen

Sich selbst zu vergleichen, hat noch niemals jemanden tatsächlich gutgetan. Schon gar nicht, wenn es um die Mutter-Kind-Beziehung geht. Auch die Entwicklung jedes Babys ist eine andere. Es hat also wirklich keinen Sinn, sich darüber den Kopf zu zerbrechen, warum dein Sprössling dies oder das noch nicht kann.

 

… nimm dir nicht zu viel vor

Jahresvorsätze sind schön und gut, aber entscheide selbst, welche Umsetzung davon, dich tatsächlich glücklich macht, und welche dich doch wieder eher nur unnötig unter Druck setzt. Wichtig ist dabei, realistisch zu bleiben und sich erstmal kleine Ziele zu setzen. 

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