Häkel-Trend Amigurumi

DIY Spielzeug für das Baby

11.Jan 2018
Deutsch

Ein ganz besonders süßer, brandneuer Trend ist das Anfertigen von selbstgemachtem Spielzeug. Natürlich ist das tatsächlich nicht so Neu. Das haben schon unsere Großeltern mit viel Liebe gemacht. Aber die Wiederbelebung der Bastel-, Filz-, Strick- und Häkelkunst wird aktuell mit neuem Stil und Charakter gefeiert. Selbstverständlich sind nicht alle Eltern die geborenen Bastlerinnen oder Handwerker. Aber was spricht dagegen, es doch mal zu versuchen?
Was du dabei beachten solltest, haben wir bereits in einem anderen Do-It-Yourself Beitrag besprochen, damit du das Baby unversehrt zum Strahlen bringst.

Wir stellen diesmal eine weitere Inspiration für Spielzeug vor, das auch ganz sicher beim Baby gut ankommt. Und die energische Untersuchung mit dem sabbernden Babymund bestens übersteht.

Häkel-Trend Amigurumi

Foto: Shutterstock

Amigurumi, der Häkel-Trend

Die kleinen Häkelfiguren, die damit gemeint sind, haben innerhalb kurzer Zeit die Welt des Internets erobert. Da findest du zahlreiche Anleitungen preiswert zu kaufen, oder sogar gratis und auch mit Angaben des Schwierigkeitsgrades und der Dauer des Aufwands. Solltest du noch keine Spezialistin in Sachen Häkeln sein, mach dir keinen Kopf. Denn technische Lücken, machen die kleinen Tierchen umso liebenswerter.

Der Name Amigurumi kommt aus dem japanischen und bedeutet „häkeln und einwickeln“. Die selbstgemachten Figuren werden mit dem Kindchen Schema versehen, was deren Sympathiewert erhöht. Das Sortiment im Amigurumi Trend ist mittlerweile so erweitert, dass neben püppchenartigen Figuren auch Tiere und Pflanzen hergestellt werden. Die süßen Dinger eignen sich durch ihre elegante Optik auch zur Deko in den eigenen vier Wänden, und natürlich zum Verschenken. Zubehör, wie zum Beispiel Herzen kannst du nach Lust und Laune zusätzlich häkeln.

Jedes Stück ist dabei ein Unikat!

 

Für Fortgeschrittene: Aus dem klassischen Häkelstil hat sich „Knooking“, das Stricken mit der Häkelnadel entwickelt. Das dauert etwas länger als häkeln und erfordert ein wenig mehr Geduld. Aber es lohnt sich das sogenannte „Sträkeln“ mal auszuprobieren.
Der Aufwand ist mir etwas Übung nicht länger als 2 bis 3 Stunden. Waschbar sind die Häkelfiguren bei 30°C im Feinwaschgang. Füllen kannst du sie mit Watte oder Stoffflicken aus abgetragenen Textilien wie T-Shirts.

Wichtig: Alles fest vernähen, damit das Baby keine Kleinteile verschlucken kann!

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