Im Interview mit dem „Insta-Dad“ Alex vom Blog „Der Zwuck und ich“

Der authentischste Papablogger, den wir kennen!

29.März 2019
Deutsch

Insta-Dad Alex vom erfolgreichen Blog „Der Zwuck und ich“ plaudert im Interview aus seinem Nähkästchen und berichtet über das Leben als Papablogger und wie man trotz steigender Bekanntheit so unzensiert persönlich bleibt.
 

Im Interview mit dem „Insta-Dad“ Alex vom Blog „Der Zwuck und ich“

Foto: Little Big Heart

1. Lieber Alex, willkommen in der Papa-Instagram-Welt! Nach nur ein paar Wochen hast du schon über 17.000 Follower - wirklich beachtlich! Wie fühlt es sich an, ab jetzt auch einen eigenen Account zu haben und nicht nur auf eurem „Der Zwuck und ich“-Account gemeinsam mit deiner Frau Iulia zu sehen zu sein?

Ich finde es super jetzt auch meinen eigenen Account zu haben und mich hier noch mehr austoben zu können. Es macht mir echt Spaß und das ist das, was für mich zählt.
 

2. Als du deinen Blog gestartet hast, hattest du doch sicher auch einige Bedenken. Was waren deine Gedanken am Anfang oder hast du bereits mit einem so großen Zuspruch gerechnet?

Ich hatte nicht mal eine Sekunde lang Bedenken. Warum auch? Wir zeigen uns so wie wir sind und ob es gefällt oder nicht, kann dann jeder selbst für sich entscheiden. Um ehrlich zu sein, haben mich Iulias Follower erst auf die Idee des eigenen Accounts gebracht. Sonst hätte ich vermutlich immer noch keinen. 
 

3. In den Posts von deiner Frau Iulia und auch jetzt in deinen eigenen bist du immer so schön unzensiert und man hat das Gefühl, ihr verstellt euch kein kleines bisschen. Wie stellst du, beziehungsweise ihr, das an?

Wir waren einfach schon immer so. Auf gut deutsch: wir scheißen uns einfach nix. Und das nicht erst seit Instagram. Wir sind beide sehr offene Menschen, kommen schnell mit anderen ins Gespräch und haben kaum Hemmungen. Das liegt in unserer Natur, dafür können wir nichts hehe.
 

4. Die Sparte „Papablogger“ ist ja doch noch relativ klein. Welche Tipps würdest du Vätern mitgeben, die ebenfalls einen Papablog starten möchten?

Ich glaub das solltet ihr meine Frau fragen, die hat von dem Ganzen hier mehr Ahnung. Aber wenn ich was von ihr gelernt habe dann ist es: zeig dich wie du bist. Die Leute spüren es,  wenn du dich verstellst. Und wenn du Erfolg haben willst: musst du sehr sehr viel Zeit auf Instagram investieren.
 

Im Interview mit dem „Insta-Dad“ Alex vom Blog „Der Zwuck und ich“

Foto: Little Big Heart

5. Eines macht uns richtig neugierig: nämlich, wie ihr denn auf den Namen „Zwuck“ für euren Sohn und all die anderen Namen der Familienmitglieder gekommen seid? Ihr nennt euch ja selbst liebevoll ZwuckMama und ZwuckPapa. Schon bald bekommt der Zwuck, wie wir erfahren haben, auch schon Zwuckine als Geschwisterchen. Und nicht zu vergessen, gibt es natürlich auch die Goldieoma und den Goldieopa!

Zwuck bedeutet so viel wie kleines Zwergi. Wir haben mal zum Spaß gesagt: hey du kleiner Zwuck, da hat er über beide Ohren gegrinst und schon hatten wir den passenden Namen. J
Den Namen Goldies = old but gold, hat eine von Iulias Followerinnen netterweise für diese konzipiert.
 

6. In den nächsten Wochen kommt wie bereits erwähnt eure Tochter, die Zwuckine, zur Welt. Bist du schon gespannt, wie das Papa-Sein eines Mädchens wird? Glaubst du, dass es viele Unterschiede zum Zwuck geben wird?

Ich kann es kaum erwarten. Ich glaube aber nicht, dass es um so vieles anders ist.
Entweder du bist Papa oder eben nicht. Ich kann von mir sagen ich bin es durch und durch und das nicht nur auf Grund der gleichen Gene.
 

7. Habt ihr schon alles zu Hause, was die Ausstattung an Babyartikel wie Schnuller und Fälschen betrifft oder seid ihr eher Team letzte Minute? Wir empfehlen hierfür natürlich die preisgekrönten Produkte von MAM zu wählen. :P

Wir sind im Team „auf den letzten Drücker“. Wir haben tatsächlich noch nicht mal einen Kinderwagen. Tatsächlich ist das Einzige, das wir bereits haben, eine hohe Anzahl von MAM Schnullern. Aber der Rest kommt auch noch...
 

8. Iulia und du wirken wie ein echtes Dreamteam – bestens gelaunt und für jeden Spaß zu haben. Wie schafft ihr es, trotz sicherlich auch oft anstrengendem Elternalltag, so viel gute Laune zu verbreiten?

Wir sind beide Harmoniesüchtler. Streit hatten wir zu genüge in unseren Ex-Beziehungen. Das wollen wir beide nicht mehr. Das Leben ist zu kurz, um sich nur in den Haaren zu kriegen. Wir lachen lieber zusammen und oft auch übereinander. Das macht für uns mehr Sinn.
 

Im Interview mit dem „Insta-Dad“ Alex vom Blog „Der Zwuck und ich“

Foto: Little Big Heart

 
Ihr wollt außerdem wissen, wie Iulia all dies sieht? Dann schaut doch bei unserem Interview mit der Zwuckmutter vorbei!
 
 
Sende diese Seite an einen Freund