Lifestyle Trend: Yoga mit Kind

3 Tipps rund ums Eltern-Kind-Yoga

19.März 2017
Deutsch

Yoga Enthusiasten betonen es immer wieder: Jeder Mensch kann Yoga machen. Ob jung oder alt, dick oder dünn. Yoga wird Frauen nicht nur während der Schwangerschaft empfohlen, sondern auch dann, wenn sie gerade frischgebackene Mamas geworden sind. Und nachdem es keine Altersbeschränkung für Yoga gibt, ist die „Teilnahme“ von Babys und Kleinkindern kein Hindernis. Ganz im Gegenteil. Yoga für Kleinkinder ist derzeit ganz groß im Kommen. Hier unsere Tipps, wie du und dein Kind eure Yogastunden optimal genießen könnt.

Lifestyle Trend: Yoga mit Kind

Fotos: Shutterstock

1. Wähle das passende Angebot für die Yoga-Stunde

Erfahrene Yoga-Mamis können natürlich auch zu Hause trainieren und den Sprössling an den Übungen teilhaben lassen. Wenn du aber ein Gruppentraining mit Anleitung bevorzugst, dann ist es wichtig, das richtige Angebot zu wählen. Die meisten Institute bieten nicht nur spezielle Stunden für Schwangere, sondern auch Kurse für Mamas mit Baby und Kleinkind an. Nimm einfach eine Schnupperstunde!

Sollte es in deiner Umgebung kein entsprechendes Angebot geben, probiere es mit einem Youtube Tutorial oder einer geeigneten Yoga App. In regulären Stunden stören Kinder meist die Gruppe. Das vermiest dann auch dir die Freude am Yoga.

 

2. Yoga - Je früher desto besser?

Lifestyle Trend: Yoga mit Kind

Viele Mütter bestätigen: Hast du bereits vor und während der Schwangerschaft regelmäßig Yoga praktiziert, wird dein Sprössling bereits im Kleinkindalter ein halber Yoga Profi sein. Einfach weil ihm gewisse Bewegungsabläufe schon vertraut sind und deine positive und entspannte Stimmung auf das Kind abfärbt. Solche Thesen sind wissenschaftlich zwar nicht bewiesen, aber es ergibt durchaus Sinn.

Interessanterweise sind diese „Vorkenntnisse“ für Kinder gar nicht nötig, denn die Positionen - im Yoga Asanas genannt - scheinen natürlichen Körperimpulsen zu folgen. Kleinkinder ahmen die Posen nicht nur nach, sondern fühlen sich instinktiv wohl darin. Es gibt viele kleine Akrobaten und Akrobatinnen, die spielend leicht die kompliziertesten Bewegungen ausführen können. So, dass unser einer schon mal kurz neidisch wird.

 

3. Mein Kind der geborene Yoga-Profi?

Lifestyle Trend: Yoga mit Kind

Wie so eine Mutter-Kind Yoga Stunde abläuft, das hängt voll und ganz vom Programm des Lehrers ab. Und nachdem es mittlerweile viele sehr gut ausgebildete Yoga-Trainerinnen und Trainer gibt, kannst du ruhig auf deren Expertise vertrauen.

Das gemeinsame Yoga soll einerseits die Eltern-Kind-Beziehung fördern. Andererseits geht es vor allem auch darum, dass sich die Mütter oder Väter wohlfühlen. Sie sollen durch allerlei Dehnungs- und Atemübungen vor allem Anspannungen abbauen. Entspannung benötigen die Kleinen nicht unbedingt. Das tolle für die Kinder aber ist, dass sie sich viele lustige Bewegungsabläufe abgucken können. Im Deutschen werden die Posen oftmals nach Tieren benannt. Wie zum Beispiel „der Hund, der nach unten schaut“. Daran können sich schon die kleinsten Zwerge orientieren und merken sich rasch, was zu tun ist. Schon alleine deshalb sind Kinder die geborenen Yoga Profis. Falls die Übungen noch zu schwer sind oder dein Kind kein Interesse zeigt, darf es auch einfach umherkrabbeln oder laufen. Beim Eltern-Kind Yoga ist alles erlaubt, was Spaß macht. Ehrgeiz ist hier völlig fehl am Platz.

Übrigens: Richtige Yoga Stunden ohne einen Elternteil wird nicht vor dem 7. Lebensjahr empfohlen. Erst dann beginnen Kinder die Posen zu vertiefen und zu perfektionieren!

Sende diese Seite an einen Freund