Meilensteine: Die ersten Babyzähne

Die wichtigsten Facts rund ums Zahnen

05.Sep 2017
Deutsch

Der erste Zahn ist ein ganz besonderes Ereignis im Leben eines jeden Babys. Ein regelrechter Meilenstein. Und auch wir Eltern fiebern den ersten Baby Zähnen voller Spannung entgegen. Natürlich kommt die Veränderung vom zahnlosen Säuglingslächeln bis hin zu einem Mund voller weißer Beißerchen nicht von heute auf morgen. Für das Baby ist der Prozess des Zahnens oftmals mit Schmerzen verbunden. Und dementsprechend für uns Eltern mit schlaflosen Nächten. Damit ihr für diese Phase gewappnet seid, gibt’s hier die wichtigsten Facts rund ums Thema.

Meilensteine: Die ersten Babyzähne

Fact 1: Zahnen – wann geht es los und in welcher Reihenfolge?

Bereits lange vor der Geburt – in den frühen Wochen der Schwangerschaft – werden die Milchzähne bereits im Kieferknochen angelegt. Bei den meisten Babys beginnen die ersten Zähne um den sechsten Lebensmonat herum schubweise durchzubrechen. In der Regel lassen sich zuallererst die mittleren Schneidezähne im Unterkiefer, dann die im Oberkiefer sehen. Bis das Milchgebiss eines Babys mit 20 Zähnchen dann vollständig ist, dauert es allerdings zwischen 20 und 30 Monate – also rund 2 Jahre.

Wichtig: Wie immer in der Babyentwicklung gelten auch diese Angaben nur als grober Richtwert. Bitte macht euch keine Sorgen, wenn bei eurem 7 Monate alten Sprössling noch kein Zahn sprießt.

Fact 2: Die Symptome – wie erkenne ich, dass mein Baby zahnt

Wie macht sich das Zahnen bemerkbar? Wie erkennst du als Mama oder Papa, dass ein Zähnchen im Anmarsch ist. Nun diese Frage ist nicht verallgemeinernd zu beantworten, denn die Symptome können von Baby zu Baby unterschiedlich sein. Sowohl in der Stärke als auch der Art ihrer Ausprägung.

Ein typisches Zeichen ist, wenn dein Kind plötzlich alle möglichen Gegenstände oder auch die eigene Faust in den Mund nimmt um darauf herumzukauen. Auch sabbern Babys in dieser Phase verstärkt – oftmals wird dadurch die Haut um den Mund herum wund. Weitere mögliche Anzeichen sind Ohren reiben, häufigeres Erwachen in der Nacht, generelle Unruhe und Gereiztheit, weniger Durst oder Appetitlosigkeit, leicht erhöhte Temperatur oder rote Wangen. In einigen Fällen sind deutliche Rötungen und Schwellungen der Zahnleiste sichtbar, manche Babys haben auch deutlich gerötete Bäckchen.

Häufig werden auch Durchfall, Fieber und Erbrechen als Nebenerscheinungen genannt. Allerdings löst der Zahndurchbruch an sich diese Symptome nicht direkt aus. Es ist eher so, dass es sich hierbei um Anzeichen von Infektionen handelt, die sich Babys nun einmal zuziehen. Und während des Zeitraums des Zahnens ist die Ansteckungsgefahr beim Kind besonders hoch.

Fakt 3: Wie lassen sich die Schmerzen beim Zahnen lindern?

Allerhand Tipps und Tricks, wie du deinem Baby das Zahnen erträglicher machen kannst findest du hier. Durchaus bewährt hat sich ein spezielles Beißwerkzeug mit Kühlfunktion. Denn wie schon erwähnt, nehmen Babys in der Phase sehr gerne Gegenstände in den Mund. Der MAM Cooler, ein Beißring mit integrierter Kühlfunktion, ist hier ideal. Einfach vorher im Kühlschrank (Achtung nicht im Tiefkühlschrank!) aufbewahren und schon ist das Zahnen ganz schnell vergessen. 

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