Normen für Babyprodukte

Alles für einen sicheren Babyalltag

26.Okt 2016
Deutsch

Normen gibt es mittlerweile ja für sehr viele Produkte. Aber wenn es um Babyartikel geht, ist die Sicherheit natürlich besonders wichtig. Peter Röhrig, der Gründer von MAM Babyartikel, prägt bereits seit 25 Jahren maßgeblich die Entwicklung von Sicherheitsnormen auf EU-Ebene. Auf die Initiative und das Fachwissen von MAM gehen mehrere europäische Normen zurück, etwa die Babyflaschen-Norm EN 14350 und die Schnuller-Norm EN 1400, die sicherheitstechnische Anforderungen (wie etwa die Größe des Schnullerschildes oder die Regelung, dass es keine scharfen Kanten oder Ecken geben darf) sowie die entsprechenden Prüfverfahren definiert. 

Alles für einen sicheren BabyalltagFoto: MAM

Sehr beruhigend ist auch, dass die europäischen Sicherheitsnormen die strengsten weltweit sind. Und selbst diese übertrifft MAM noch in vielen Punkten: „Wir verwenden weder PVC noch Phthalate – auch nicht bei unseren Verpackungsfolien, obwohl es hier kein Verbot gibt.“, erklärt Peter Röhrig. Aber das ist nicht alles, denn für MAM ist die Sicherheit der Kleinsten wirklich ein Herzensanliegen: „Wir erzeugen unsere Produkte, die in Kontakt mit Speichel kommen oder in den Mund genommen werden, rein aus lebensmittelechten Rohstoffen. Das gilt zum Beispiel für Schnuller-Clips und Beißringe – obwohl es für sie gesetzlich keine Spezifikationen in diesen Belangen gibt.“  

Alles für einen sicheren Babyalltag

Foto: MAM

Zudem waren MAM-Produkte schon frei von Bisphenol A (BPA)) – einer chemischen Verbindung, die die Entwicklung der Babys hemmen kann – , lange vor den rechtlichen Bestimmungen, die in den meisten Ländern nun gelten. Und auch die internen Anforderungen hinsichtlich Zugfestigkeit (z.B. von Schnullern) sind um einiges höher als erforderlich.

Die Normen für Babyprodukte entstehen aufgrund von laufenden Risikoanalysen, die hochqualifizierte Teams mithilfe von Unfallberichten aus Krankenhäusern erstellen. Daraus entstehen Checklisten, anhand derer die Spezialisten festlegen, wie ein Produkt getestet werden muss.

Alles für einen sicheren Babyalltag

Foto: MAM

In den letzten 25 Jahren sind die Unfälle mit Babyprodukten auf ein Minimum reduziert worden. Das ist doch wirklich eine gute Nachricht und gibt uns ein sicheres Gefühl.

Nähere Infos findet ihr hier.

Sende diese Seite an einen Freund