Papa werden – So kannst du den Mann in der Schwangerschaft noch mehr teilhaben lassen

Blog Gastartikel: Die kleine Botin

05.März 2019
Deutsch

Gastbloggerin Daniela von Die kleine Botin erzählt, wie sie es geschafft hat, den werdenden Papa richtig schön in die innige Zeit der Schwangerschaft einzubeziehen.

Papa werden – So kannst du den Mann in der Schwangerschaft noch mehr teilhaben lassen

Der zukünftige Papa tut sich manchmal recht schwer, sich einzufühlen: Vor allem solange der Bauch der Schwangeren noch nicht so groß und die Bewegungen des Babys noch nicht von außen spürbar sind, ist es nicht ganz leicht, sich einzufühlen. Besondere Rituale schaffen wertvolle Momente und Erinnerungen an die Monate, die das Leben für immer verändern.
 

Massage für Schwangere

Eine Massage tut gut und kann super entlasten – wenn sie richtig angewendet wird. Ein Paar-Kurs oder eine Paar-Einheit bei einem speziell ausgebildeten Ostheopathen bringt Sicherheit und der werdende Papa kann gut zum Wohlbefinden beitragen.
 

Geburtsvorbereitungskurs

Es ist so viel mehr, als das „Hecheln“ zum Veratmen der Wehen: Wir haben im gemeinsamen Kurs nicht nur wertvolle Zeit verbracht, in der es nur um uns und die wachsende Familie ging, wir haben sympathische Eltern kennengelernt, zu denen wir noch 8 Jahre später Kontakt haben.
 

Eis besorgen

Ja, es klingt so banal, aber mal ehrlich: Für ein Eis hätte ich alles getan! Umso besser, dass mir dieser Wunsch einfach von den Augen abgelesen wurde!
 

Hebammengespräch / Gynäkologenbesuch

Die Hebamme und die Ärztin sind zwei sehr wichtige Vertrauenspersonen, die die Schwangerschaft und die Geburt begleiten. Wir haben alle Untersuchungen (auch in der zweiten Schwangerschaft) zusammen gemacht. Das gibt ein sehr verbundenes Gefühl.
 

Wochenupdate und Messung des Bauchumfangs

Zum Wochenwechsel hat mein Mann immer das Schwangerschaftsbuch aus dem Regal geholt und vorgelesen, was in der neuen Schwangerschaftswoche passieren wird, wie groß das Baby schon ist und wie es sich gerade entwickelt! Danach haben wir gemeinsam den Bauch abgemessen und den Fortschritt zusammen erlebt. Das war ein sehr schönes Ritual für uns.
 

Gipsabdruck

Ab der 37. Schwangerschaftswoche ist es sinnvoll, den Bauch in Gips zu verewigen: Man kann sich nach der Geburt kaum mehr vorstellen, wie groß die Kugel mal war! Die Gipsbandagen vorzubereiten und das Modellieren der Gipsmasse an meinem Körper war ganz wunderbar – wir sprechen heute noch oft davon.

Mein Mann hat sich also wirklich von Beginn an sehr interessiert und engagiert, war auch bei den Geburten dabei und hat es für sich als bereicherndes Erlebnis empfunden.

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