Selbstfürsorge: 3 Impulse für einen entspannten Start in den Tag

Blog Gastartikel: Mini and Me

24.Apr 2018
Deutsch

Zeit für sich selbst ist wichtig - auch und womöglich gerade für Eltern. Und hier liegt schon das Problem: Im Leben mit Kindern sind diese kleinen Inseln der Ruhe, auf die man sich zurückziehen kann, um mal kurz abzuschalten, rar. Unsere Gastbloggerin Jeannine von Mini and Me hat jedoch drei kleine Ideen für einen entspannteren Morgen und die etwas bessere Selbstfürsorge.

Selbstfürsorge: 3 Impulse für einen entspannten Start in den Tag

Foto: Fotolia via Mini and Me

Wie schön war es doch, das Ausschlafen an Wochenenden. Das entspannte Duschen und Baden bei geschlossener Tür. Abends richtig lange fernsehen, in einer Lautstärke, in der man keine Untertitel braucht, um die Dialoge zu verstehen. Herrlich! Und für die meisten Eltern Dinge, die zunächst in weite Ferne rücken.

Diese Zeiten ausgiebiger Selbstfürsorge kommen wieder. In der Zwischenzeit jedoch gilt es genauso, sich kleine Auszeiten zu gönnen und noch wichtiger: bewusst zu genießen und das Jetzt in sich aufzusaugen. Gerade im Leben mit Kindern ist es wichtig, kleine Mini-Rituale zu etablieren, die dabei helfen, möglichst entspannt in den Tag zu starten.
 

3 Mini-Rituale für Selbstfürsorge am Morgen:

  1. Strecken und Dehnen: Sicher hast du dein Baby schon einmal dabei beobachtet, wie es ich zunächst einmal ausgiebig streckt, gleich nach dem Aufwachen. Wir sollten es ihm gleichtun, denn das bringt den Kreislauf in Schwung und belebt.
     
  2. Mini-Yoga Session: Es geht weder um langwierige Vorbereitung, noch um eine Einheit, die uns verschwitzt aber glücklich zurücklässt. So etwas in den Morgen zu integrieren, ist zwar möglich, aber vermutlich für die meisten nichts, das "easy-peasy" nebenher passieren kann. Ein schöner Weg, in nur 3 Minuten ein klein wenig für sich selbst getan zu haben, ist beispielsweise der "Sonnengruß“. Videos, in denen gezeigt wird, wie man den "turnt“, gibt es online. Es ist eine einfache Abfolge an Bewegungen, die nicht viel Zeit in Anspruch nimmt und die Praktizierende mit einem unglaublich guten Gefühl zurücklässt.
     
  3. Playlists erstellen: Musik kann unsere Laune beeinflussen. Wie schön ist es da, mit dem richtigen Sound, der einem selbst guttut, den Tag zu beginnen? Vielleicht hilft der einmal mehr dabei, tief durchzuatmen, die Liebsten anzusehen und beinah zu vergessen, wie anstrengend die Nacht war. Einmal abends zusammengestellt, und schon tanzt es sich auch verschlafen ein wenig leichter durch die Wohnung.
     

Ebenso lohnt es sich, beispielsweise mit einem Glas lauwarmen Wasser – anstelle des Milchkaffees – aufzuwachen oder das Handy zumindest in der ersten Stunde einfach am Ladekabel stecken zu lassen, ohne draufzugucken. Und sich immer mal wieder – inmitten des Chaos – bewusst zu machen, wofür wir dankbar sind. Jeden Tag.

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