"Stress Leb Wohl" - Unsere Top 3 Meditation-Apps

Meditieren in der Schwangerschaft – „Ommmm!“

10.Jan 2017
Deutsch

Im Test: Meditations-Apps. Meditation kann gerade auch in der Schwangerschaft eine Wohltat für Körper, Geist und Seele sein. Schon allein deshalb, weil wir uns bewusst Zeit für uns nehmen, tief durchatmen und versuchen all den Stress, die Probleme und Hektik des Alltags für einige Minuten auszublenden. Jeder, der sich schon einmal an Meditation versucht hat, weiß, dass gerade dieses völlige Loslassen gar nicht so einfach ist. Geführte Meditationen oder Meditationsstunden beim Profi können hier helfen. Insbesondere auch in Bezug auf spezielle Atemtechniken, die zum Meditieren dazugehören. Gerade dann, wenn es dein primäres Ziel ist, durch die Meditation das Wohlbefinden zu verbessern, zu mehr Achtsamkeit und innerer Ruhe zu gelangen und ganz bewusst Me-Time zu zelebrieren, sind professionelle Stunden allerdings gar nicht immer zwingend notwendig.

"Stress Leb Wohl" - Unsere Top 3 Meditation-Apps

Foto: Shutterstock

Warum also nicht einfach einmal eine Meditations-App ausprobieren? Das ist besonders zeitsparend und daher ideal für den hektischen Alltag von Schwangeren und jungen Müttern. Alles was du brauchst ist ein Smartphone oder Tablet, gemütliche Klamotten, eine Yogamatte oder Meditationskissen beziehungsweise einen sehr gemütlichen Wohnzimmer Teppich und schon kann die Meditations-Session losgehen.

Wir haben uns für euch seit einigen Wochen durch den Dschungel an Meditations-Apps getestet und möchten euch nun unsere 3 Favoriten vorstellen.   

1. Headspace

Unser Tipp für alle, die nicht so sehr auf Esoterik stehen, sondern es auch in Sachen Meditation eher minimalistisch und clean mögen. Headspace gehört nicht umsonst zu den beliebtesten Meditation-Apps: Mit dem Abo-Modell kannst du aus mehreren hundert englischsprachige Meditationen zu verschiedensten Themen wählen.

Pluspunkte: Die Reminder-Funktion hilft dir dabei die Meditation-Sessions ganz easy in deine tägliche Routine einzubauen.

Kosten: Zum Entstieg ist das kostenlose 10-Tage-Programm optimal. Danach zahlst du für eine Meditationsflatrate zwischen 10 und 12 Euro im Monat.

2. Buddhify

Diese App bietet alles was man braucht: Neben einem klassischen Meditations-Timer, der eine Meditation mit einem Gongschlag einleitet und mit einem Geigenstrich beendet, gibt es über 80 geführte Meditationen.

Kosten: Für Android kostet die App einmalig 2,49 Euro und für iOS 4,99 Euro.

Fazit: Eine tolle Hilfestellung bei Meditation und Achtsamkeitsübungen!. Bestens für Einsteiger geeignet. Einziges Manko: Die App ist derzeit nur auf Englisch verfügbar.

3. 7 Mind

7Mind bietet Meditationen für fast jede Situation. Zum Einstieg gibt es sieben Grundlagen-Meditationen, die laufend erweitert werden, spezielle Meditations-Kurse zu Themen wie Stress, Glück, Gesundheit, Kreativität oder Beziehung. Mit sogenannten Jetzt-Übungen kann beispielsweise das Einschlafen erleichtert oder eine Wartezeit überbrückt werden, bestimmte Imaginations- oder Emotions-Übungen sollen Linderung bei Angst, Wut oder Verzweiflung verschaffen. Besonders praktisch sind die Zwei-Minuten-Meditationen, kleine Achtsamkeitsübungen, für zwischendurch. 

Kosten: 7Mind gibt es in einer Gratisversion mit Grundlagenkursen und ausgewählten Meditationen oder im Abo für 8,99 Euro im Monat.

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