Überlebensstrategien fürs tägliche Mittagessen als Mami

Vorkochen, Take-away oder doch Restaurant?

09.Okt 2019
Deutsch

Jede Mama kennt das Problem. Egal ob man noch gemütlich im Wochenbett kuschelt oder schon ein kleiner Wirbelwind durch die Wohnung düst: Wie für eigentlich alles andere auch, fehlt meistens die Zeit oder Geduld, um jeden Tag ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Mittagessen auf den Tisch zu zaubern. Und ein hungriges Baby macht die Situation dann natürlich auch nicht besser. Deshalb verraten wir dir unsere Favoriten fürs Mittagessen.

Mama kocht mit Baby am Arm

Tipp Nummer 1 – Take-away

Dass Take-away heutzutage nicht immer gleichzustellen ist mit Fast-Food, sollte mittlerweile wohl bei den meisten angekommen sein. Unzählige gesunde Alternativen warten, besonders in Großstätten, in unmittelbarer Nähe auf dich. Egal ob Veggi, Vegan oder mit Fleisch, beim Take-away Mittagessen wird sicher jeder fündig. Versprochen! Am besten spaziert man mit Baby und Buggy zum ausgewählten Lokal, sucht sich sein Lieblingsessen aus und schon geht es mit Mini-Du zum nächsten Park oder Spielplatz.
 

Tipp Nummer 2 – Restaurant im Shoppingcenter mit Spielecke

Ein entspanntes Pläusch’chen unter Mamas um die Mittagszeit ist etwas ganz Besonderes und lässt sich – je nach Tageslaune des Kindes – durchaus realisieren. Viele der großen Supermarktketten bieten In-House ein eigenes Restaurant mit Mittagsmenü und Kinderecke an – win win! Das Essensangebot ist dank Buffet immer abwechslungsreich und sehr breit aufgestellt. Für die großen Kleinen gibt es oft extra Stühle und nach dem Essen ausreichend Gelegenheit zum Toben und Spielen. Ein Spielgefährte für dein Baby und eine Freundin zum Tratschen für Mama, was will man mehr?!

Übrigens: Wieso Mutti-Freundinnen so wertvoll sind, verrät dir unsere Gastbloggerin Katharina vom Blog Stadt Land Mama in ihrem Gastartikel.
 

Tipp Nummer 3 – Vorkochen 

Manchmal ist draußen einfach alles Grau in Grau, sodass man am liebsten den ganzen Tag so verbringt, wie man ihn gestartet hat: Im Schlafanzug. Der Hunger um die Mittagszeit lässt sich allerdings vom Miesepeter-Wetter nicht verdrängen und fordert trotzdem seine Aufmerksamkeit. Da ist man gut beraten, wenn man noch Reste vom Vorabend im Kühlschrank hat. Wieso also nicht gleich die doppelte Menge kochen? Oder die dreifache? Für solche Fälle wurde der Tiefkühlschrank erfunden, oder? Vorkochen ist wohl wirklich die sparsamste und einfachste Methode, um den knurrenden Magen zu besänftigen. Wenn dich also die Kochbegeisterung packt, dann nutze es aus und bereite gleich größere Mengen deines Gerichtes zu. Dein Zukunfts-Ich wird es dir danken!

Wir hoffen, dass du jetzt nicht gerade magenknurrend vor deinem Laptop sitzt, aber wenn doch, dann probier‘ doch gerne unser super einfaches Rezept für eine köstliche Erbsensuppe aus!
 

Foto: Shutterstock

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