Wie werde ich ein richtig toller Vater?

6 Dinge, die dich zum Super-Papa machen

28.März 2017
Deutsch

Superhelden sind gefragt! Als junger Vater allen Anforderungen gerecht zu werden, ist nicht immer einfach. Mal sollst du verspielt und unterhaltsam sein, dann wieder bedacht, ernsthaft und vorrausschauend. Aber keine Sorge! Es muss gar nichts gigantisch Großartiges sein, das dich zu einem guten Vater macht. Manchmal sind es die kleinen Dinge des Lebens, die den perfekten Vater ausmachen.

Wie werde ich ein richtig toller Vater?

Fotos: Shutterstock 

6 Tipps:

1. Bonding

Wenn du schon von der Schwangerschaft deiner Partnerin verzaubert warst, dann ist die Geburt deines Kindes der Höhepunkt. Bereite dich gut vor auf das Ereignis. Ab dem ersten Atemzug des Babys ist deine Nähe wichtig. Für die emotionale Bindung, sind dein Körpergeruch und dein Herzschlag die ersten verbindenden Signale. Diesen Tag wirst du niemals vergessen!

2. Keine Panik!

Den richtigen Umgang mit dem Baby kannst du gleich in den ersten Lebenstagen des Neuankömmlings trainieren. Hebammen oder das Fachpersonal im Krankenhaus zeigen dir die besten Tragetechniken und geben dir eine Einführung ins Windeln wechseln. Sie geben dir Sicherheit und beantworten tapfer all die Fragen, die dir auf der Seele brennen. Lass dir also ruhig von Profis helfen!

3. Aufmerksamkeit

Babys und Kinder brauchen deine volle Aufmerksamkeit. Vor allem in den drei ersten Lebensjahren. Dafür musst du manchmal die eigenen Bedürfnisse hinten anstellen. Selbst wenn es dir nach der Arbeit schwerfällt, auf Fingerschnipsen in den Babyalltag einzutauchen. Vom Kuscheln und Vorlesen geht dir garantiert das Herz auf! Und das gibt Superhelden-Power. Nicht vergessen - deine Partnerin freut sich, wenn du sie im familiären Verwöhnprogramm nicht aussparst. Dein Verständnis für ihre Sorgen tut ihr mit Sicherheit gut!

Wie werde ich ein richtig toller Vater?

4. Es lebe die Gelassenheit

Kinder verletzen sich manchmal. So lernen sie, auf sich zu achten. Du kannst sie zwar schützen so gut es geht, aber du kannst sie nicht vor jedem Schmerz bewahren. Mitgefühl, Trost und Ermutigung geben dem Kind Kraft, und bereiten es auf ein selbstständiges Leben vor. Du musst also kein Helikopter-Papa sein, der jede Schwierigkeit und jedes Hindernis aus dem Weg räumt!

5. Abenteuer

Als Papa kannst du dir alles Mögliche ausdenken, um dein Kind zu faszinieren. Sei es im Spiel zuhause, oder ein Ausflug in die große weite Welt. Einen Bauernhof zu erkunden ist für Stadtkinder zum Beispiel total phänomenal. Als Dankeschön erhältst du dann die kleinen funkelnden Augen. Gibt es etwas Schöneres?

6. Sei stolz auf dich!

Du hast guten Grund dazu. Selbst wenn du ab und an den Eindruck hast, deinem Kind aus Zeitmangel nicht genug Beachtung schenken zu können. Oftmals zählt Qualität mehr als Quantität. Ein wenig zuhören, wenn es munter plaudert oder Beifall klatschen, wenn es etwas Neues gelernt hat, bereitet deinem Schatz die größte Freude. Aber vernachlässige auch deine eigenen Bedürfnisse nicht zu sehr. Denn auch du brauchst manchmal Abstand um wieder Energie zu schöpfen!

Möge die Super-Papa Kraft mit dir sein!

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